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Diskussionsveranstaltung in den Räumen der Alten Synagoge Einbeck

November 9 @ 18:00 - 19:30

Vor mehr als 80 Jahren, in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, brannten die Synagogen. Der 9. November ist der Tag, an dem organisierte Schlägertrupps jüdische Geschäfte, Gotteshäuser und andere Einrichtungen in Brand setzten. Spätestens nun konnte jeder in Deutschland sehen, dass Antisemitismus und Rassismus bis hin zum Mord staatsoffiziell geworden waren. All das war nur deshalb möglich, weil Deutschland seit der Machtergreifung Hitlers keine Demokratie, sondern eine Diktatur geworden war.

Am 9. 11. 2022 findet um 18.00 Uhr die Gedenkveranstaltung der Stadt Einbeck zur
Reichspogromnacht am Jüdischen Mahnmal an der Bismarckstr. statt.

„Einbeck ist bunt“ und der Förderverein „Alte Synagoge“ laden im Anschluss an die
Gedenkveranstaltung ab 18.45 Uhr in die Alte Synagoge zu einer Diskussionsveranstaltung
unter der Moderation von Frau Dr. Elke Heege vom Förderverein „Alte Synagoge“ und Peter Zarske von „Einbeck ist bunt“ ein.Ziel der Veranstaltung ist es, sich in der heutigen Zeit darüber auszutauschen, ob unsere Demokratie in Krisenzeiten noch zeitgemäß und wichtig ist und bleibt. Deshalb wollen wir
darüber reden, was der Krieg, die Energiekrise und Corona mit uns persönlich aber auch mit unserer Gesellschaft machen. Dieses Angebot richtet sich ganz besonders an junge Menschen.

Welche Chancen bieten Krisen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer
Demokratie? Oder andersherum gefragt: Wie stabil ist unsere Demokratie?

Dr. Elke Heege, Förderverein „Alte Synagoge“

Peter Zarske „Einbeck ist bunt“

Details

Datum:
November 9
Zeit:
18:00 - 19:30

Veranstalter

Bündnis Einbeck ist bunt, Förderverein Alte Synagoge

Veranstaltungsort

Jüdisches Mahnmal Bismarckstraße Einbeck
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